7. Literatur
The King’s Speech erzählt die wahre Geschichte von Albert, Duke of York, dem späteren König George VI. Albert muss sich nach der Abdankung seines älteren Bruders, König Edward VIII., der aufgrund seiner Liebe zu der bürgerlichen Amerikanerin Wallis Simpson auf die Krone verzichtet, auf die Rolle als künftiger König vorbereiten. Diese Aufgabe fällt ihm besonders schwer, da er seit seiner Jugend extrem stottert und deshalb Reden in großer Runde ein wahrer Alptraum für ihn sind. Nach erfolgloser Behandlung durch zahllose Ärzte macht seine Frau Elizabeth, heute besser bekannt als Queen Mum, den australischen Logopäden Lionel Logue ausfindig. Mithilfe dessen unkonventioneller, teilweise provokanter Methoden überwindet Albert sein Stotterleiden und ist fähig, seiner Rolle als Monarch auch sprachlich gerecht zu werden. Der Höhepunkt seiner Heilung besteht in der historischen Rede an das britische Volk, in der er den Eintritt Englands in den Krieg gegen Deutschland erklärt. Zwischen George und Logue entwickelt sich eine enge, lebenslange Freundschaft, die in persönlichen Briefen des Königs an seinen Freund und Arzt dokumentiert ist.
Die Autoren
Mark Logue ist der Enkel von Lionel Logue. Er ist Filmemacher und Verwalter des Logue Archivs. Logue lebt in London.
Peter Conradi ist Autor und Journalist. Er arbeitet für die Sunday Times.
The King's Speech
Wie ein Mann die britische Monarchie rettete
- (Das Buch zum Film) -
Riva Verlag 2011, 282 Seiten, 14,8 x 21 cm, kartoniert, 490 g
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