Stottern beginnt meist im Alter zwischen zwei und fünf Jahren, sehr selten auch später. Ein frühes Erkennen und Handeln ist überaus wichtig, um ein Verfestigen der Sprechunflüssigkeit verhindern zu können. Grundsätzlich kann aber jeder lernen, die Sprechbehinderung zu bewältigen, d.h. mit ihr umzugehen – ganz gleich ob als Kind oder als Erwachsener. Tatsächlich bleibt Stottern sogar bis ins hohe Alter veränderbar.
Besonderheiten in den verschiedenen Lebensphasen eines stotternden Menschen liegen neben den je nach Alter gegebenenfalls unterschiedlichen Behandlungsmethoden vor allem im Einfluss des Umfelds sowie, mit zunehmendem Alter und Selbstwertgefühl, in der Bedeutung, die das Stottern für den Betroffenen persönlich hat.
Auf den nächsten Seiten haben wir für Sie die jeweils interessanten Informationen für die verschiedenen Lebensphasen zusammengestellt:
- Kindheit vom Kleinkindalter bis zur Vorschule
- Jugend von der Schulzeit bis zur Ausbildung/zum Studium
- Erwachsenenalter vom Arbeitsleben bis zum Ruhestand




