STOTTERN = Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V.

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Hilfe für Lehrer

Anregungen für den Unterricht

Der nachfolgende Artikel ist eine Übernahme aus "PädForum", Ausgabe 3/2005, Seite 159ff, mit freundlicher Genehmigung der Schneider Verlag Hohengehren GmbH.


Christina Lattermann / Katrin Neumann • Frankfurt am Main

Stotternde Schüler - ratlose Lehrer:
Anregungen zur Unterrichtsgestaltung

An deutschen Schulen werden gegenwärtig circa 10 Millionen Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Legt man die Prävalenzschätzungen für Stottern im Schulalter zugrunde, so weisen davon 1,3 % ein chronisches Stottern auf (Natke, 2000). Obwohl das bedeutet, dass ungefähr 130000 Kinder und Jugendliche betroffen sind, werden Lehrkräfte während des Studiums nur unzureichend oder häufig überhaupt nicht über die Redeflussstörung Stottern informiert. Fehlendes Wissen und Erfahrung bezüglich der Ursachen und des Umgangs mit Redeflussstörungen führen dazu, dass sich viele Lehrer bezüglich eines „richtigen" Verhaltens mit stotternden Schülern im Unterricht unsicher und überfordert fühlen. Darüber hinaus können mangelnde Erfahrung und die Konfrontation mit der Symptomatik des stotternden Kindes unterschiedlichste Emotionen auslösen. So kann es persönlichen Berichten von Lehrern zufolge beispielsweise zu Mitleid, Ungeduld, Wut oder auch Zweifeln an der „Echtheit" des Stotterns kommen. Informationsdefizite der Lehrer führen in diesen Fällen häufig zu negativen und nachteiligen Unterrichtserfahrungen für beide Seiten.

Ein Fallbeispiel

Alexander (14) fühlte sich während seiner Grundschulzeit nur wenig durch sein Stottern beeinträchtigt. Viele seiner Mitschüler kannten ihn bereits aus dem Kindergarten, sein Stottern war für sie selbstverständlich. Er hatte eine verständnisvolle Klassenlehrerin, die angemessen mit der Stotterproblematik umging und eine gute Integration im Schulalltag unterstützte. Die Situation änderte sich jedoch mit dem Wechsel auf die Realschule. Drei der neuen Mitschüler begannen bereits nach einer Woche Alexander wegen seines Stotterns zu hänseln. Sein Störungsbewusstsein nahm deutlich zu und er fing an Wortmeldungen im Unterricht zu vermeiden, aus Angst, sich durch sein Stottern zu blamieren. Sein Klassenlehrer rief ihn anfangs noch vermehrt auf. Er wurde jedoch zunehmend unsicherer, wie er auf das starke Stottern und die Blockaden des Sprechens, die Alexander bei dem Versuch zu antworten zeigte, reagieren sollte. Der Lehrer entschied sich, den Schüler weniger mündlich zu fordern und nach einigen Wochen hörte er vollständig auf, ihn aufzurufen. Besonders problematisch war die Situation im Englisch-Unterricht. Der Englisch-Lehrer ließ die Schüler häufig der Reihe nach laut vorlesen oder fragte derart Vokabeln ab. Diese Art der Leistungskontrolle stellte einen hohen Stressfaktor für Alexander dar, der in einer starken Zunahme der Stottersymptomatik resultierte. In vielen Situationen war er so angespannt, dass er ein bis zwei Minuten benötigte, bevor er das erste Wort sprechen konnte. Der Lehrer reagierte darauf sehr ungeduldig und ging nach einer Weile in solchen Fällen einfach zum nächsten Schüler über, ohne dass Alexander die Möglichkeit erhielt, ausreden zu können. Da der Lehrer Alexander jedoch mehrfach während der Pause deutlich flüssiger und auch ganz stotterfrei sprechen hörte, fühlte er sich getäuscht. Er hatte den Eindruck, dass der Schüler sein Stottern nur als Vorwand benutze, um sich nicht am Unterricht beteiligen zu müssen und Leistungskontrollen umgehen zu können. Seine Verärgerung darüber zeigte sich in einer Zunahme von abwertenden Kommentaren bezüglich Alexanders Stottern während des Unterrichts. Alexanders Angst vor dem Sprechen nahm in dem gleichen Maß zu, wie das Gefühl, dass Lehrer und die Mitschüler ihn für dumm oder hinterhältig hielten und er deshalb nicht mehr wie alle anderen gefordert und behandelt wurde. Daraus resultierte, dass er sich zunehmend zurückzog und eine mündliche Beteiligung am Unterricht weitgehend vermied. Da in vielen Fächern die mündliche Mitarbeit jedoch entscheidend in die Benotung mit einfließt, wurden seine Noten bereits im ersten Jahr deutlich schlechter. Alexander ging nur noch ungern in die Schule und seinen Eltern wurde nahe gelegt, zu überlegen, ob ein Wechsel auf die Hauptschule nicht sinnvoll wäre.
Viele stotternde Personen beschreiben ihre Schulzeit im Nachhinein als belastend (Benecken & Spindler, 2002). Daher ist die Zielsetzung des folgenden Beitrags, Informationen zum Thema Stottern und Anregungen bezüglich der Unterstützung betroffener Kinder und Jugendlicher im Unterricht zu liefern.

Definition des Stotterns

Stottern wird als „... unfreiwillige Wiederholungen von Lauten und Silben, Dehnungen von Lauten und Blockierungen vor oder in einem Wort..." definiert (Bloodstein, 1995). Bei diesen Symptomen handelt es sich um die so genannten Kernsymptome des Stotterns. Als Begleitsymptome werden Verhaltensweisen beschrieben, die eingesetzt werden um ein Stotterereignis zu beenden oder zu vermeiden. Dazu gehören beispielsweise physische Anspannung, körperliche Mitbewegungen wie Grimassieren, das Vermeiden von gefürchteten Lauten, Wörtern oder bestimmten Kommunikationssituationen sowie Erröten und Schweißausbrüche.

Entstehung des Stotterns

Bedauerlicherweise halten sich trotz der Forschungsergebnisse der letzten Jahre immer noch Irrtümer und Vorurteile über die Entstehung einer Redeflussstörung. Das bekannteste Vorurteil ist die Ansicht, dass Stottern üblicherweise aufgrund psychischer Ursachen entstehe. Diese Annahme ist umso bedauerlicher, als dass sie nicht nur falsch ist, sondern häufig auch zu ungerechtfertigten Schuldzuweisungen und der Stigmatisierung von Eltern und Kind führt.
Nach heutigem Kenntnisstand ist Stottern ein Störungsbild mit unbekannter Ursache. Es wird gegenwärtig jedoch ein multifaktorielles Entstehungsmodell angenommen, bei dem eine genetische Disposition mit Problemen in der zentralen Steuerung des Sprechens eine wichtige Rolle spielt (Silverman, 1996). Weiterhin wird vermutet, dass auch linguistische und psychosoziale Faktoren Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf der Störung nehmen können. Schulze und Johannsen (1986) schlagen vor, zwischen disponierenden, auslösenden und aufrechterhaltenden Bedingungen zu unterscheiden, um Faktoren und ihre Auswirkungen im Einzelfall einordnen und gegebenenfalls bewerten zu können:

Disponierende Bedingungen:

Studien aus Australien, England und den USA belegen eine familiäre Häufung des Stotterns, und weisen darauf hin, dass Stottern zu ungefähr 70%-80% genetisch bedingt ist. Ebenso deuten Studien aus der Zwillingsforschung und aus der Neurophysiologie auf einen zugrunde liegende erbliche und hirnorganische Faktoren hin. Viele Studien zeigen zudem, dass zumindest eine Untergruppe stotternder Kinder Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung aufweisen (Guitar, 1998). Faktoren aus dem Bereich der Sprachentwicklung können vermutlich auch auslösenden und aufrechterhaltenden Charakter in Bezug auf die Stottersymptomatik haben. Hingegen liegen keinerlei Ergebnisse vor, die eine psychische Ursache oder einen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Stottern und dem Erziehungsstil belegen konnten.

Auslösende Bedingungen:

Ereignisse, die im Zusammenhang mit dem Beginn des Stotterns geschildert werden (z.B. eine Krankheit, die Geburt eines Geschwisterkindes, Tod eines Familienmitgliedes, ein Unfall) sind auslösende Faktoren, nicht aber Ursache des Stotterns. Diese Ereignisse müssen mit vermuteten disponierenden und aufrechterhaltenden Faktoren in Bezug gesetzt werden. Studienergebnisse weisen darauf hin, dass ein solches Ereignis allein nicht ausreichen dürfte, um ein chronisches Langzeitstottern zu verursachen.

Stabilisierende, chronifizierende Bedingungen:

Es wird angenommen, dass aufrechterhaltende Faktoren den weiteren Verlauf der kindlichen Redeflussstörung beeinflussen können. Diese können aus den Bereichen der Sprachentwicklung, der kognitiven und der emotional-sozialen Entwicklung kommen (z.B. Grammatik- und Wortschatzentwicklung oder die Interaktionen innerhalb der Familie). Man vermutet, dass auch bestimmte Umgebungsfaktoren als kommunikative Stressoren wirken, die ein Aufrechterhalten der Stottersymptomatik begünstigen. Dazu gehören beispielsweise ungünstiges Zuhörerverhalten, hohes Sprechtempo, unangemessen hohes linguistisches Niveau, ständiges Fragen und Belehren des Kindes und eine konkurrenzhafte Sprecherumgebung.

Schwankungen des Stotterns

Kindliches Stottern unterliegt besonders im Vorschulalter häufig periodischen Schwankungen, d. h. die Symptome können deutlich zu- oder abnehmen, bis hin zum völlig flüssigen Sprechen. Eine phasenweise Abnahme oder ein Aussetzen der Kernsymptome bedeutet jedoch in vielen Fällen nicht die Überwindung des Stotterns (Starkweather & Givens-Ackerman, 1997).

„Stottert Mario immer?“ –
„Nein, nur wenn er spricht!“
Ingrid Noll

Ein weiteres Phänomen, das Lehrer häufig irritiert, ist das situationsabhängige Auftreten der Stottersymptomatik. Viele Kinder zeigen eine Zunahme des Stotterns in bestimmten Situationen oder auch im Kontakt mit einzelnen Personen. Das erklärt, warum einige Schüler nur in bestimmten Fächern stottern oder z.B. während der Unterhaltung mit Freunden auf dem Pausenhof deutlich flüssiger sprechen als noch kurz zuvor im Unterricht. Die Ausprägung der Symptomatik kann aber ebenfalls der allgemeinen Tagesform unterliegen oder auch tageszeitenabhängig sein. So kann beispielsweise häufig vermehrtes Stottern bei Müdigkeit beobachtet werden. Schüler, die in bestimmten Situationen oder mit einzelnen Personen flüssiger sprechen, tun dies nicht, um Lehrer zu täuschen oder sich Vorteile zu verschaffen. Diese Schwankungen liegen in der Natur der Stottersymptomatik begründet.

Unterstützende Verhaltensweisen im Unterricht

Um die betroffenen Kinder und Jugendlichen in der Schule zu unterstützen, sollten Lehrer von Anfang an das Gespräch über das Stottern mit dem Schüler und gegebenenfalls auch mit den Eltern und/oder der Therapeutin suchen. Auf diese Weise wird Interesse und Bereitschaft signalisiert, auf die Redeflussstörung angemessen einzugehen. Betroffene Schülerinnen und Schüler berichten häufig, dass ein solches Erstgespräch bereits eine deutliche Entlastung für sie darstelle. Es bildet darüber hinaus eine Basis für weitere Gespräche zum Thema Stottern und mit diesem verbundene Schwierigkeiten, mit denen sich die Kinder während des Schuljahres unter Umständen konfrontiert sehen. Offenheit und Ansprechbarkeit der Lehrer reduzieren daher emotionale Belastung und verschaffen Sicherheit. Gelingt es Lehrern, einen gelassenen Umgang mit dem Stottern zu entwickeln, so kann dies in hohem Maße zur Förderung eines positiven Bewältigungsprozesses und zur Entwicklung von flüssigerem Sprechen der Betroffenen beitragen.

a) Positives Gesprächsverhalten im Kontakt mit betroffenen Schülern

  • Aufrechterhalten eines entspannten Blickkontaktes
  • Bei Auftreten der Stottersymptomatik: Ruhig und gelassen reagieren
  • „Aktiv Zuhören": Zeichen der Zustimmung, Wertschätzung, Aufmerksamkeit geben
  • Schülern Zeit für die Antwort geben
  • Schüler ausreden lassen und ihre Sätze nicht beenden
  • Absprachen bezüglich mündlicher Mitarbeit treffen, z. B.: „Du kommst nur dran, wenn du dich meldest." Oder: „Wenn du dich meldest, kommst du sofort dran."
  • Schwankungen der Sprechflüssigkeiten beachten und an Tagen mit guter Sprechflüssigkeit die Mitarbeit entsprechend mehr bzw. an Tagen mit geringerer Flüssigkeit entsprechend weniger fordern.

b) Gestaltung des Unterrichts

  • Vermeiden Sie es, bei Aufgaben der Sitzordnung oder dem Alphabet nach aufzurufen!
  • Vermeiden Sie mündliche Mitarbeit unter Zeitdruck!
  • Heben Sie Stärken der Schüler hervor!

Vorlesen

  • Lassen Sie in Zweiergruppen vorlesen!
  • Lassen Sie unisono Lesen (mindestens zwei oder mehr Personen) !
  • Lassen Sie das Kind einen Lesetext zu Hause auf Kassette / Video aufzeichnen!

Inwieweit Änderungen der Unterrichtsgestaltung erforderlich sind, ist sicherlich individuell von der Persönlichkeit der Schüler, dem Schweregrad der Symptomatik und dem Leidensdruck abhängig. Es sollte jedoch beachtet werden, dass es zwar wichtig ist, im Unterricht Schonräume zu schaffen, aber dass diese mit zunehmender Sprechsicherheit auf ihre Notwendigkeit überprüft und sukzessive abgebaut werden sollten: Auch Schüler die stottern, sollten im Rahmen ihrer Möglichkeiten gefordert werden!

Anrecht auf Nachteilsausgleich

Stottern wird auf der Grundlage des Behindertengleichstellungsgesetzes und im Sinne des Schwerbehindertenrechts als eine Behinderung eingestuft, die mit einem Grad von maximal 50 v. H. anerkannt werden kann. Das Grundgesetz verbietet in Art. 3 Abs. 3 die Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen. Schüler, die sich aufgrund ihres Stotterns nur eingeschränkt am mündlichen Unterricht beteiligen können und in mündlichen Prüfungen benachteiligt sind, ist daher ein so genannter Nachteilsausgleich zu gewähren. So erhalten sie die Möglichkeit, ihre Leistung auf eine Art nachzuweisen, die ihren individuellen Umständen angemessen ist.
Im Folgenden werden verschiedene Formen eines möglichen Nachteilsausgleichs dargestellt. Weitere Informationen zu diesem Thema und den Regelungen in den einzelnen Bundesländern sind bei der Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V. erhältlich.

Nachteilsausgleich / Alternativen zur mündlichen Mitarbeit

  • Chancen zum Notenausgleich gewähren, z.B. durch Referate (unmittelbar oder Video)
  • Schriftliche Bearbeitung eines Themas anbieten
  • Verlängerung einer mündlichen Prüfung (evtl. auch in Kombination mit schriftlichen Antwortmöglichkeiten)
  • Abfrage des Wissens ohne Beisein der Klasse
  • Zur Überprüfung der Aussprache bei Fremdsprachen Lesetexte nutzen, die auf Kassette, Video aufgezeichnet werden

Mobbing

Gegenwärtig stellt Mobbing eines der beherrschenden Themen in der Schulpolitik und -pädagogik dar. Es wird davon ausgegangen, dass jeder zehnte Schüler ein Mobbing-Opfer ist. Ergebnisse deutscher und britischer Studien (s. Benecken & Spindler, 2002; Hugh-Jones & Smith, 1999) haben gezeigt, dass stotternde Kinder im Vergleich zu nicht stotternden ein erheblich höheres Mobbing-Risiko haben. Dieses Risiko erhöht sich nochmals deutlich vom neunten Lebensjahr an, d. h. in der Grundschule ist die Situation positiver einzuschätzen als in den Sekundarstufen I und II. In diesem Kontext fällt besonders auf, dass 60% (in der britischen Studie 89%) der Lehrer und 53 % (in der britischen Studie 69 %) der Eltern das Mobbing nicht bewusst war oder sie keine Maßnahmen dagegen ergriffen haben. Diese Daten sind alarmierend und weisen auf dringenden Handlungsbedarf hin. Folgende Anregungen ermöglichen einen verbesserten Umgang mit der Problematik und können dazu beitragen, dass das Mobbing stotternden Schüler abgebaut und nach Möglichkeit vollständig eingestellt wird:

  • Gestalten Sie eine Unterrichtseinheit zum Thema „Stottern" mit der behandelnden Therapeutin und dem Schüler!
  • Setzen Sie einen „No-blame-approach" ein!
  • Keine Schuldzuweisung, sondern die Förderung der Einsicht in die Gefühle des Opfers (s.u. „Bullying and the DysfluentChild").
  • Üben Sie Techniken zur Selbstbehauptung des Kindes: „Wie soll ich reagieren?"!
  • Thematisieren Sie „Anderssein - jeder hat Stärken und Schwächen"!
  • Fördern Sie positive Selbstbilder!
  • Regen Sie Eltern an, das Thema „Stottern" in der Schule zu thematisieren und empfehlen Sie hierzu eine Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe!

Das Verhalten der Lehrer in der Interaktion mit betroffenen Schülern hat Modellfunktion - sowohl für nicht-stotternde Mitschüler als auch für Kollegen. Durch einen angemessenen Umgang mit betroffenen Schülern können Lehrer daher einen wesentlichen Beitrag zur positiven Bewältigung der Problematik und somit zu einer unbeeinträchtigten schulischen und psychosozialen Entwicklung leisten.


Weitere Informationen:

  • Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V., Zülpicher Straße 58, 50674 Köln, Tel. 0221 - 139 11 06, Fax: 0221 - 139 13 70, www.bvss.de, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
  • Angelika Schindler: Stottern und Schule. Ein Ratgeber für Lehrerinnen und Lehrer. Demosthenes Verlag, 2001
  • Patricia Sandrieser / Peter Schneider: Stottern im Kindesalter. Thieme Verlag, 2003
  • The British Stammering Association: „Bullying and the Dysfluent Childin Primary School", University of Sheffield o.J.
  • www.stutteringhomepage.com

Literatur

  • Benecken, J. & Spindler, C.: Mobbing und Stottern: Zur schulischen Situation stotternder Kinder. Forum Logopädie, 6, (16), 2002, 6-11.
  • Bloodstein, O.: A HandbookonStuttering. San Diego, CA: Singular Publishing 1995.
  • Guitar, B.: Stuttering: An integrated approach to its Nature and Treatment. Baltimore: Williams & Wilkins 1998.
  • Hugh-Jones, S. & Smith, P. K.: Seif reports of short- and long-term effects of bullying on children who stammer. British Journal of Educational Psychology, 2, (69), 1999,141-158.
  • Natke, U.: Stottern - Erkenntnisse, Theorien, Behandlungsmethoden. Verlag Hans Huber 2000.
  • Schulze, H. & Johannsen, H. S.: Stottern bei Kindern im Vorschulater: Theorie-Diagnostik-Therapie. Phoniatrische Ambulanz der Universität Ulm, Ulm 1986.
  • Silverman, F. H.: Stuttering andother fluency disorders: an overview for beginning clinicians. Boston, MA: Allyn and Bacon 1996.
  • Starkweather, W. & Givens-Ackerman, J.: Stuttering. Austin, TX: Pro-Ed 1997.

Quelle: Zeitschrift „Pädagogik“, Ausgabe 3/2005, Seite 159ff, mit freundlicher Genehmigung der Schneider Verlag Hohengehren GmbH

 

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